Veranstaltungen

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

Foto Tomas Wayer

Ducki Duckstein, Sänger und Gitarrist, gründete Anfang der 80er die Rock-Oldie Gruppe Hardbeats , mit der er in 14 Jahren bei über 600 Veranstaltungen sehr guten Erfolg hatte. Die Veröffentlichung einer Cover-Version des Welthits Friday on my mind, zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte, u.a. bei Jürgen von der Lippe in SO ISSES und die Vorstellung ihres Video-Clips mit einem Live-Interview bei RTL Plus stellten die Highlights dar. 1992 rief er dann mit Sänger u. Bassisten Reinhold Schreiber (Wolf Maahn) und zunächst wechselnden Musikern der Kölner Szene die Band Lucky Duck & Local Heroes ins Leben. Im Sommer 1995 entschlossen sich beide, die Band mit erstklassigen Musikern fest zu besetzen. Nach über 300 Auftritten verließ Reinhold die Band auf eigenen Wunsch.

Lucky Duck and the Local Heroes schafften durch ihr fetziges Bühnenspektakel eine mitreißende Konzertatmosphäre und stellten dies auf zahlreichen Stadtfesten mit bis zu einer halben Million Besuchern wie in Bremen, Köln, Göttingen, Paderborn und einige mehr, bei Rahmenveranstaltungen wie der Moto-Cross-Weltmeisterschaft Bielstein für Kawasaki oder der Meisterschaftsfeier des KEC (Kölner Haie) sowie Oldie-Nights im gesamten Bundesgebiet unter Beweis. In Eröffnungsprogrammen und als Vorband begleitete die Band international bekannte Top-Acts wie Roger Chapman, The Hooters, The Sweet, Uriah Heep, Pur, Brings, Beatles Revival Band etc. und war selber Headliner einiger Festivals und Open Airs.

2013 lernten sich Ducki u. Willi bei gemeinsamen Sessions kennen. Seine Band Phil Ze Loud hatte sich nach vielen Jahren erfolgreicher Auftritte aufgelöst. Gemeinsam wechselten beide im selben Jahr zu SOUL DELICIOUS!

Mit Gitarrist Wolli Wurzel u. Bassmann Menki Menkenhagen, mit denen Ducki u. Willi bei SOUL DELICIOUS spielen, wurde ein Jahr später aus den „HEROES“ u. ehemals „Phil ze Loud“ die neue „ALL TIME ROCK“ Band „LUCKY DUCK & PHIL ZE LOUD“! Gitarrenrock der 60-90ger Jahre mit Rock-Hymnen, Blues u. Balladen.

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

Licht aus! Whom…..Spot an! Yeahhh

Im authentischen Retro-Outfit mit Glitzerklamotten, Schlaghose und Plateauschuhen kommt alles daher, was gute Laune macht und alte Erinnerungen weckt.

Holt die Luftgitarren raus, Verstärker auf High Voltage, klebt die Brusthaar-Toupets an, entkorkt Ommas Eierlikör und los geht’s zum wahrscheinlich härtesten Tanztee der Welt.

Unverwüstliche Ohrwürmer von ABBA und Boney M., legendäre Rock-Klassiker von Queen, KISS und Alice Cooper sowie gnadenloser Klammerblues, zu dem Feuerzeuge und Wunderkerzen geschwenkt werden.

Seit mehr als 10 Jahren sind wir im und um das Rheinland herum bekannt für abgefahrene 70er-Jahre-Konzerte zum Mittanzen, Mitgröhlen und Mitmachen für jedes Publikum, jeden Anlass und jede Location.
Bunt, schrill und total abgedreht….die Pink Flönz Glamrock Show ist eine kultige Zeitreise in die legendären 70er Jahre mit ihrer unvergessenen Musik von The Sweet, T. Rex, Slade und den anderen Rockhelden von damals.

http://www.pink-floenz.de/

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

Wer jahrelang Mitmusiker sucht um Bands zu gründen,

wer ohne die schlechte Luft in Proberäumen nicht klar denken kann, wer in kleinsten Kneipen auftritt, nur weil in den Stadien Fußball gespielt wird, der muss verrückt sein.

Blind Summit sieht nicht ein, dass man mit mp3-Files oder sonstigen Konserven genauso gut feiern kann wie mit Live-Musik, jedenfalls nicht, wenn Blind Summit auf der Bühne steht!

Die wilde Reise durch die verschiedenen Spielarten der Rock- und Popmusik fördert Schätzchen zu Tage, wie sie eine gute Feier braucht.

Die furiose Gefühlsrallye rast dem Zuhörer durch den Bauch und mitten ins Herz.

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

Mit Schmackes…
Wir wagen uns auch an etwas “schräge” Sachen heran, denen wir eine Portion mehr “Druck” verpassen. Aber es beibt immer schön rockig! Dabei ist es aber wichtig, dass die Originale nicht vergewaltigt werden.

Natürlich spielen wir auch gerne die “üblichen Verdächtigen”. Es gibt eben eine Reihe an Klassikern, die immer wieder gerne gehört werden.
Und ob Ihr es glaubt oder nicht, dann fängt sogar Mr. John Denver an zu rocken.

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

CABB
Nein! Es ist nicht englisch und wird nicht KÄPP ausgesprochen: CABB – der Club für anonyme und bekennende Bekloppte – zählt keine Erbsen. Er legt einfach Wert auf seinen kölschen Ursprung und Anspruch.

Kleine Geschichte

Schließlich hat alles im Jahre 2013 mit „Jommer ein rauche“ als Satire zum Gaststätten-Rauchverbot angefangen. Es gab weder Band noch Namen, als CABB-Kopp und Sänger Guido Krutwig den Titel produzierte, Drehbuch und Regie zum „Rauche“-Video beisteuerte und damit Kölsch-Scout

Helmut Frangenberg veranlasste, nach einer Live-Präsenz der Gruppe zu fragen. In kürzester Zeit fand sich eine freche Kapelle zusammen, die mit Leichtigkeit und reichlich Energie Genregrenzen sprengt und direkt beim Vorstellabend des Literarischen Komitees für Furore sorgte. In der Folge spielten wir in den renommierten Spielstätten des Kölner Karnevals und erschienen auf diversen kölschen CD-Kompilationen. In der aktuellen Besetzung bestehen wir seit zwei Jahren und hatten bereits einige Highlights auf die wir stolz sein können, wie den Auftritten an Wieverfastelovend im Express-Zelt, am Tanzbrunnen und zuletzt beim Vorstellabend der KAJUJA Köln. „Herz“ der Band ist Sänger und Multiinstrumentalist Guido Krutwig, den Bass bedient Martin Grund, es trommelt Augusto Stahlke und die E-Gitarre wird von Markus Förster bedient – CABB 2020.

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