16.09.2017 ab 19:00 Uhr 

Längste Desch vun Kölle

Eintritt frei!

Längste Desch vun Kölle

 

In Traditioneller Art und Weise startet der Längste Desch vun Kölle am 16/17.09.2017 Severinstraße (Südstadt) nähe Chlodwigplatz. Am 16.09. um 19:00 Uhr starten wir unsere „längste Desch-Party“ für  chronisch unterhopfte unter dem Motto der 80s 90s und heute, wir lassen es mit Euch so richtig krachen. Ja ja, verzieht mal nicht alle so das Gesicht, wir spielen natürlich auch noch De Fööss, Cat Balou, Querbeat, Kasalla, neu und alt un su wigger,  un su wigger. 

 


 

29.09.2017 ab 20:00 Uhr 

TMB (Tanja Meyer Band) und BBB (Bilderstöchchens Blues Bügele) rocken zum Pitter

Eintritt frei!

 TMB Tanja Meyer Band

Hallo Freunde !

Wir freuen uns am 29.09.17

mit euch die Musik Kneipe zum Pitter zu rocken.

Wir bieten euch eine Menge Spaß !

Hammerstimme, fetzige Gitarre und geile Grooves - das ist unser Rezept für Musik, die einfach abgeht. Unser Programm besteht vorwiegend aus eigenen Songs mit deutschen Texten. Bei unseren Konzerten erwartet euch ehrliche, handgemachte Musik im Stil von Gitarrenbands der 70er und 80er Jahre, eigenständig und frisch interpretiert: Ein guter Schuss Rock, gewürzt mit Pop- und Blues-Elementen.

Zum einstimmen freuen wir uns auf die Jungs von Bilderstöckchen Blues Büggele. "Blues und Rock vom Bilderstock!

Die Jungs vom Bilderstock erwecken urkölschen Blues zum Leben.

Also kommt rein ! Wir machen uns einen schönen Abend

Tanja Meyer Band, Bilderstöchchens Blues Bügele & Team Pitter

 


 

15.09.2017 ab 20:00 Uhr 

„WirZweiBeiden“

Eintritt frei!

Wir Zwei Beiden

 

 

Nach der Ubierschänke jetzt auch im „Zum Pitter“

Lau(n)schmusik, och op Kölsch, met nem Schoss Taaste un ‘ner Pris Gesang.

Wir sind wieder da.
Über 20 Jahre haben wir in Hohenlohe/Baden-Württemberg verbracht.
Jetzt sind wir zurück im Rheinland.
In der Heimat.
Dort, wo unsere Seelen zu Hause sind.
Mitgebracht haben wir unsere Lau(n)schmusik.
Entweder auf Englisch, mit deutscher Übersetzung,
oder in „uns Muttersprooch“. Op Kölsch.
Denn „man kann nur so ausdrücken,
was einem auf der Seele brennt.“
Hat Gerd Köster mal gesagt.
So haben wir unserer Lau(n)schmusik – man achte auf die Klammern – entwickelt:
Mit einem bisschen Tennessee,
und angereichert mit Americana, Pop und Swing.
Und Texten vom Leben und von nebenan.
Nachdenklich und frech.
Mit Ecken und Kanten.
Eben „Lau(n)schmusik, och op Kölsch, met nem Schoss Taaste un ner Pris Gesang“. 

 


 

 

 

09.09.2017 ab 20:00 Uhr

TomWords & BlueWater

Eintritt frei!

Tom Words und Blue Water

 

“Tom Words Songs sind emotionale Momentaufnahmen. Sie erzählen dennoch ganze Geschichten – viele von ihnen in der Tradition amerikanischer Songwriter, deren Spuren Words nicht nur buchstäblich gefolgt ist.

Verortet ist das Zentrum seiner Musik in der emotionalen Ehrlichkeit und Unmittelbarkeit seiner Sprache, die sich direkt im Sound widerspiegelt. Der Klang ist immer eigenwillig: eine fulminante Mischung harter Rockanklänge und sanfter balladesker Momenten.

Ein Wechselspiel wie Tom Words’ Leben selbst: Sein Lebensgefühl entsteht im Spannungsfeld von Tagesjob, Studioarbeit und Familienleben, zwischen ureigenen und universalen traditionellen Werten und der Sehnsucht nach neuen Horizonten. Zwischen dem also, was Tradition im besten Sinne verkörpert, und dem, was sich herauskristallisiert, wenn ein Mann konsequent die eigenen Innenräume auslotet. Zentrale Themen waren und sind Geschichten, die Innenwelt und Leben unabhängiger Persönlichkeiten bestimmen: Geschichten von Freiheit, Liebe, Abschied, immer wieder von den Geistern der Vergangenheit und von Unterwegssein.

Themen, die mit wenigen Worten ihre Weite finden …”

– every face tells a story, every soul sings a song –

  


 

09.09.2016

Blue George Trio

Unterwegs "... zwischen King und Sco" beschreibt den Sound des deutsch-italienischen Blues-Trios um den Gitarristen und Sänger BLUE GEORGE schon ziemlich exakt. Der in Italien aufgewachsene und nun in Köln lebende Künstler verbindet erdige Blues-Songs, coole Funk-Grooves und elegante Jazz-Harmonik zu einem abwechslungsreichen Programm.

 


 

16.09.2016

KÖLN KALK BLUESBAND

Blues op Kölsch!

Köln Kalk – Eigentlich auf der traditionell “falschen Rheinseite“ gelegen, gehört Kalk doch zu den ursprünglichsten Kölner Stadtteilen. In Kalk, wo der Glanz der Domstadt höchstens noch aus der Ferne zu erkennen ist, ist vieles schmutziger und rauer, aber auch direkter und ehrlicher – wie die Musik der Köln Kalk Bluesband: Purer Blues op Kölsch!

Die Texte sind wie bei den alten Blues-Legenden immer authentisch und auf den Punkt gebracht. Was liegt da näher als ebenfalls in der Muttersprache zu singen – nämlich auf Kölsch. Selbst "Nicht-Rheinländer" sind sofort dabei und haben keine Probleme, die Texte zu verstehen (na ja, zumindest wird es für die meisten einfacher sein, als die Texte der amerikanischen Meister zu verstehen, deren Texte oft im Dialekt verfasst und mit Slang-Begriffen gespickt sind).

Neben dem Konzept des "Blues op Kölsch" besticht die legendäre Bluesband von der "Schäl Sick" durch erstklassige Besetzung an den Instrumenten und auch wenn mal nicht im klassischen 12-Takt-Schema geshuffelt oder geswingt wird, bleiben in allen Songs die Blues-Wurzeln spürbar und der Sound immer trocken geradeaus!

Die Band selbst besteht aus Gründungsmitglied Ingo Hemmersbach an Harp und Gesang. Nach einigen Umbesetzungen, längerer Pause und einer neuen CD in 2014 kamen die Gitarristen Sebastian Kirschner und Stefan Lichtenstein sowie Schlagzeuger Michael Lion dazu.

Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass Kölsche Musik nicht nur auf Karneval reduziert werden muss. Die Köln Kalk Bluesband bleibt sich dabei treu und verbindet das, was zusammengehört: die Ehrlichkeit des Blues mit der kölschen Mundart!.

 


 

…2016 

Big Daddy Wilson

Stolz verkünden wir, dass uns wie bereits im letzten Jahr Big Daddy Wilson besucht.

 


 

16.12.2016

Richard Bargel & Fabio Nettekoven

der "Schwarze Mann" aus dem tiefsten Süden von Köln (Bad Godesberg), hat sich ganz dem Blues verschrieben.
Puristisch gleitet Metall über Saiten; berührt das Wort die Seele... und dann, fast unbemerkt, weht vom Rhein der feine Geruch der Bayou's durch unsere Straßen.