07.02.2020 – CABB

Start: 20:00 Uhr | Eintritt frei

CABB
Nein! Es ist nicht englisch und wird nicht KÄPP ausgesprochen: CABB – der Club für anonyme und bekennende Bekloppte – zählt keine Erbsen. Er legt einfach Wert auf seinen kölschen Ursprung und Anspruch.

Kleine Geschichte

Schließlich hat alles im Jahre 2013 mit „Jommer ein rauche“ als Satire zum Gaststätten-Rauchverbot angefangen. Es gab weder Band noch Namen, als CABB-Kopp und Sänger Guido Krutwig den Titel produzierte, Drehbuch und Regie zum „Rauche“-Video beisteuerte und damit Kölsch-Scout

Helmut Frangenberg veranlasste, nach einer Live-Präsenz der Gruppe zu fragen. In kürzester Zeit fand sich eine freche Kapelle zusammen, die mit Leichtigkeit und reichlich Energie Genregrenzen sprengt und direkt beim Vorstellabend des Literarischen Komitees für Furore sorgte. In der Folge spielten wir in den renommierten Spielstätten des Kölner Karnevals und erschienen auf diversen kölschen CD-Kompilationen. In der aktuellen Besetzung bestehen wir seit zwei Jahren und hatten bereits einige Highlights auf die wir stolz sein können, wie den Auftritten an Wieverfastelovend im Express-Zelt, am Tanzbrunnen und zuletzt beim Vorstellabend der KAJUJA Köln. „Herz“ der Band ist Sänger und Multiinstrumentalist Guido Krutwig, den Bass bedient Martin Grund, es trommelt Augusto Stahlke und die E-Gitarre wird von Markus Förster bedient – CABB 2020.

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